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	<title>Studentenkredit.net &#187; Studium</title>
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		<title>Masterstudium im Ausland</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten, einen Studienabschluss zu erlangen oder Zusatzqualifikationen zu erwerben, sind mittlerweile sehr vielfältig. Der klassische Diplom-Titel wird zunehmend vom Bachelor und Master abgelöst. Damit steigen auch die Angebote an in- und ausländischen Studieneinrichtungen. Um international Anerkennung zu finden, bietet sich vor allem der Master an. Gängige Master Abschlüsse sind zur Zeit der Master of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten, einen Studienabschluss zu erlangen oder Zusatzqualifikationen zu erwerben, sind mittlerweile sehr vielfältig. Der klassische Diplom-Titel wird zunehmend vom Bachelor und Master abgelöst. Damit steigen auch die Angebote an in- und ausländischen Studieneinrichtungen. Um international Anerkennung zu finden, bietet sich vor allem der Master an.</p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<p>Gängige Master Abschlüsse sind zur Zeit der Master of Business Administration, Master of Computer Science, Master of Education und Master of Architecture. Bevor man seinen Master im Ausland machen kann, müssen ein paar Dinge vorher beachtet werden. Normalerweise muss ein entsprechender Bachelor-Abschluss vorliegen, um zum Master zugelassen zu werden. Für deutsche Studenten, die im europäischen Raum ihren Master machen wollen, besteht die Möglichkeit, sich bereits im Hauptstudium über das ERASMUS Programm an den jeweiligen Universitäten zu bewerben. Das Masterstudium umfasst dann nach dem Bachelor weitere 2-4 Semester. Das ERASMUS Programm wurde von der Europäischen Union initiiert und ist Mittler zwischen den Studenten und einigen ausgewählten Hochschulen. Über ERASMUS besteht weiter auch die Möglichkeit, sich um Stipendien zu bewerben oder Hilfe bei der Wohnungssuche in Anspruch zu nehmen. Ein fester Ansprechpartner für diese Zeit wird den Studenten an die Seite gestellt, und darüber hinaus werden die Studiengebühren für die Zeit im Ausland auch entlassen.</p>
<p>Für diejenigen, die über die Grenzen der EU hinaus ihren Master erwerben möchten, sieht es etwas schwieriger aus. Meistens ist ein Bachelorabschluss nötig, um den Master zu machen. Es gibt allerdings auch einige wenige Ausnahmen.</p>
<p>Zunächst also muss eine geeignete Universität gefunden werden. Mit dieser ist Kontakt aufzunehmen, um Voraussetzungen und Bewerbungsfristen zu erfragen. Speziell an amerikanischen Universitäten ist oftmals ein Fachtest zu absolvieren, um überhaupt ins nähere Auswahlverfahren zu gelangen. Hat man auch diese Hürde geschafft, bleibt die Überlegung übrig, wie man sein Auslandsstudium finanzieren kann. Es gibt die Möglichkeit, einen Bildungskredit bis max. 7200 € zu beantragen, der zusätzlich zum Auslands-BaföG ausbezahlt werden kann. Anträge hierfür müssen sechs Monate vor Beginn des Auslandsaufenthaltes gestellt werden. Des Weiteren können Stipendien beantragt werden. Die Gewährung eines Stipendiums hängt wiederum von der fachlichen Leistung und persönlicher Eignung ab. Informationen und Anträge erhält man beim DAAD.</p>
<p>Wer sich dann noch gerne das Sahnehäubchen unter den Master Abschlüssen mitnehmen möchte und darüber hinaus einen BWL-Abschluss nachweisen kann, für denjenigen dürfte der MBA interessant sein, mit dem man dann Eintritt in die Management-Sektionen sämtlicher Unternehmen weltweit gewährt bekommt.</p>
<p>Bildquelle:</p>
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		<title>Abschaffung der Studiengebühren – Fluch oder Segen?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freier Zugang zu Bildung ist in Deutschland wieder auf dem Vormarsch &#8211; eine positive Tendenz, denn Studenten sollten genug Zeit zum Studieren haben! Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurde die Möglichkeit der Einführung von Studiengebühren in Deutschland beschlossen. Aus unerfindlichen Gründen ging damals keine oder nur eine kleine Protestwelle durchs Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freier Zugang zu Bildung ist in Deutschland wieder auf dem Vormarsch &#8211; eine positive Tendenz, denn Studenten sollten genug Zeit zum Studieren haben!</p>
<p>Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurde die Möglichkeit der Einführung von Studiengebühren in Deutschland beschlossen. Aus unerfindlichen Gründen ging damals keine oder nur eine kleine Protestwelle durchs Land &#8211; vielleicht weil man es schon gewohnt war, den Semesterbeitrag zu bezahlen und nicht überblicken konnte, dass schnell immense Kosten auf den Einzelnen zukommen könnten.<span id="more-141"></span></p>
<p>Semesterbeitrag und Studiengebühren müssen nebenbei gesagt sowieso unterschiedlich behandelt werden, denn die Abschaffung eines Semesterbeitrags steht nicht zur Diskussion und sollte auch nicht stattfinden, denn schließlich werden hiermit die Arbeit des AStAs, ein Semesterticket oder Zuschüsse zum Mensa-Essen finanziert und hierauf sollte niemand verzichten wollen.</p>
<p>Anders sieht es jedoch mit den reinen Studiengebühren aus. Während einige Bundesländer dabei sind, Studienkonten einzuführen oder auch an bereits vorhandenen Studiengebühren festhalten, werden in manchen Bundesländern die Gebühren bereits wieder abgeschafft. <strong>Baden-Württemberg</strong> zum Beispiel schafft die Studiengebühren zum Sommersemester 2012 ab, <strong>Hamburg</strong> plant, sich diesem Trend zum Wintersemester 2012/2013 anzuschließen. Das <strong>Saarland</strong> hat bereits zum Sommersemester 2010 die Studiengebühren abgeschafft und auch in <strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong> muss man aktuell keine Studiengebühren bezahlen. In allen anderen Bundesländern hingegen werden Studiengebühren oder zumindest aber Langzeit-Studiengebühren erhoben. Da die Diskussion über das Für und Wider von Studiengebühren jedoch im vollem Gange ist, bleiben die jeweils nächsten Landtagswahlen abzuwarten, denn diese könnten &#8211; je nach Wahlsieger &#8211; einige Änderungen auf diesem Gebiet mit sich bringen.</p>
<p>Wer selber sein Wahlkreuzchen von der Haltung zu Studiengebühren abhängig machen möchte, sollte sich darüber im Vorfeld einige Gedanken machen. Auf der Pro-Seite für Studiengebühren steht sicherlich das leuchtende Ziel, die eingenommenen Gelder für die &#8220;Verbesserung der Lehre&#8221; zu verwenden. Die ist eine Idee, der sich sicherlich kein(e) StudentIn verschließen möchte, denn schließlich wünscht man sich weniger überfüllte Hörsäle und Seminare, dafür Dozenten, die sich wirklich für die Belange ihrer Studenten einsetzen.</p>
<p>Ob dies nun aber ausgerechnet durch Studiengebühren bewirkt werden kann, ist fraglich und auch die &#8220;Experimente&#8221; mit den bereits vorhandenen Studiengebühren zeigen nicht unbedingt, dass dies der Fall ist. Studiengebühren bleiben somit in erster Linie eine finanzielle Belastung, der wahrlich nicht alle Studenten gewachsen sind und für die sie noch härter und länger neben dem Studium arbeiten gehen müssen. Dies kostet Zeit, die besser in Bibliotheken verbracht werden könnte &#8211; denn was bringt eine Verbesserung der Lehre, wenn die Studenten kaum noch Zeit haben, diese zu nutzen?</p>
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		<title>Studenten Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 18:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studenten Kreditkarte &#8211; Wo wird so etwas angeboten? Wer eine Kreditkarte für Studenten beantragen möchte aufgrund der vielen Vorteile, die einem solch eine Karte bieten kann, der sollte sich natürlich im Vorfeld immer über das jeweilige Institut informieren, wo man seine Karte beantragen möchte. Des Weiteren sollten Sie auch die verschiedenen Vorteile nutzen, die Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten Kreditkarte &#8211; Wo wird so etwas angeboten?<br />
Wer eine Kreditkarte für Studenten beantragen möchte aufgrund der vielen Vorteile, die einem solch eine Karte bieten kann, der sollte sich natürlich im Vorfeld immer über das jeweilige Institut informieren, wo man seine Karte beantragen möchte. Des Weiteren sollten Sie auch die verschiedenen Vorteile nutzen, die Ihnen zum Beispiel als Student zustehen. Es sollte eigentlich allgemein bekannt sein, dass die meisten Banken und Kreditinstitute, einen entsprechenden Rabatt oder eben einen Nachlass für Studenten anbieten. Dieser Nachlass oder Rabatt ist durchaus lohnenswert und es sollte daher auch immer darauf geachtet werden, dass das jeweilige Institut oder die jeweilige Bank, solch eine Möglichkeit anbietet. Welche Institute und Banken solche besonderen Angebote anbieten erfahren Sie auf dem Portal <a href="http://www.studentenkreditkarte.org/">www.studentenkreditkarte.org</a> im Internet.</p>
<p>Wo finde ich die richtige Bank dafür?<br />
Sie können sich bei Unklarheiten vor allem im Internet darüber erkundigen, welche Banken oder welche Kreditinstitute so etwas anbieten und welche nicht. Des Weiteren sollte man aber auch abgesehen davon, immer auf die Qualität und die Sicherheit der jeweiligen Bank achten, damit seine <a href="http://www.studentenkreditkarte.org/kreditkarten-vergleich-studenten/">Studenten Kreditkarte auch bei einem seriösen Anbieter oder Partner</a> bezieht. Achtet man nicht darauf und legt somit keinen Wert darauf, die verschiedenen Anbieter im Vorfeld zu vergleichen, so kann man damit schnell auf der falschen Seite landen und am Ende erhebliche Nachteile dadurch haben. Dies muss sich nicht einmal immer gleich in einem Betrug auswirken, sondern es kann auch einfach sein, dass Sie viel schlechtere Konditionen haben, als wenn Sie sich zum Beispiel im Vorfeld informiert hätten und damit einen besseren Anbieter gefunden hätten. Es lohnt sich daher, auf die angesprochenen Tipps ein zu gehen.</p>
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