Steuerberater – ein vielfältiger Beruf

Dienstag, 29. November 2011 15:27 Kategorie: Allgemein | Kommentare deaktiviert

Wer Steuerberater werden möchte, hat einen langen Weg vor sich, der sich am Ende jedoch lohnt. Steuerberater sind begehrte Berater für Unternehmen und Privatleute und dieser Artikel soll einen Überblick über das Berufsbild geben.

Der Weg zum Steuerberater umfasst eine 10jährige Berufserfahrung als Steuerfachangestellter oder die 7 jährige Tätigkeit als Bilanzbuchhalter. Akademiker, wie z.B. Absolventen eines Jura oder BWL Studiums erlangen bereits nach 2 bis 3 Jahren die Zulassung zur Prüfung des Steuerberaters. Zudem gibt es die Möglichkeit die Steuerberaterausbildung über ein Fernstudium zu absolvieren. Da es sich hierbei allerdings bei den meisten Bildungsinstituten um private Träger handelt, fallen meist Gebühren an. Read the rest of this entry »

Studium mit Zukunft: Logistikmanagement

Dienstag, 29. November 2011 15:24 Kategorie: Allgemein | Kommentare deaktiviert

Die Globalisierung der Welt geht immer rasanter voran; dies bekommt vor allem der nationale und internationale Handel zu spüren. Umso wichtiger ist das Fachpersonal, das mit der Komplexität der Branche umzugehen weiß. Sehr wesentlich ist dabei der Beruf des Logistikers. In diesem Artikel geht es daher um den Studiengang Logistikmanagement, der sich zunehmend größerer Beliebtheit erfreut.

Studienoptionen in Deutschland
In Deutschland hat man an vielen Universitäten und Hochschulen die Möglichkeit, Logistik zu studieren. An den meisten der Universitäten und Hochschulen findet ein Auswahlverfahren nach Bewertung des Numerus Clausus der Hochschulreife statt. Dieser lag in den vergangenen Jahren zwischen 2,4 und 2,7. Verbessert werden kann der Numerus Clausus, indem eine studienrelevante Berufsausbildung, wie etwa eine kaufmännische oder technische Ausbildung, nachgewiesen werden kann. Read the rest of this entry »

Die für Studenten relevantesten Versicherungsarten

Dienstag, 29. November 2011 14:51 Kategorie: Allgemein | Kommentare deaktiviert

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Schule mit dem Abitur beginnt für die meisten jungen Menschen der Start in ein selbstständiges Leben. Einige beginnen eine Ausbildung, andere ein Studium. Neben den ganzen neuen Eindrücken sollte sich ein Student im Klaren darüber sein, welche Versicherungen er in jedem Falle abgeschlossen haben sollte, damit er sorgenfrei in sein neues Leben starten kann.

Welche Versicherungsarten sind für Studenten dringend erforderlich?
Welche Versicherungen ein Student dringend braucht, hängt auch von den äußeren Umständen ab. Hat er beispielsweise einen PKW oder ein Motorrad, ist eine KFZ-Versicherung Pflicht. Diese kann jedoch auch über einen Elternteil abgeschlossen werden.
Selbstständig abschließen sollte ein Student auf jeden Fall eine private Haftpflicht-Versicherung und eine Hausratversicherung, optional ist noch eine Rechtsschutzversicherung.

Warum sollten Studenten eine Privat-Haftpflichtversicherung abschließen?
Bis zum Auszug von zu Hause ist man als junger Mensch meistens bei den Eltern auch in der Haftpflicht-Versicherung mitversichert. Dies macht auch Sinn, da diese mindestens bis zur Volljährigkeit für ihre Kinder im Schadensfalle haften müssen. Lebt man jedoch in der eigenen Wohnung, die sich bei Aufnahme eines Studiums oft in einem anderen Ort befindet, entfällt dieser Familienversicherungsschutz der Haftpflicht-Versicherung und man ist für Schäden, die man verursacht, selbst haftbar. Studenten sind häufig mit dem Fahrrad unterwegs. Wie schnell ist da mal ein Auto mit dem Lenker zerkratzt oder wie leicht kann ein Sachschaden bei einer Party passieren, wenn beispielsweise das volle Bier- oder Weinglas auf dem Teppich des Gastgebers landet? Mit einer Haftpflicht-Versicherung ist man in diesen Fällen gut abgesichert und kann sich voll und ganz auf sein Studium und das Studentenleben konzentrieren.

Die Hausrat- und Rechtsschutzversicherung
Eine Hausratversicherung deckt alle Schäden ab, die mit dem beweglichen Inventar der Studentenwohnung verbunden sind. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man alle Schadensursachen, die einem wichtig erscheinen, absichert und sich nicht unterversichert. Dann kann es auch hier zu keinem bösen Erwachen kommen. Die Rechtsschutzversicherung hilft, wenn man unverschuldet in eine schwierige Rechtssituation kommt und den Beistand eines Anwaltes benötigt. Dabei ist es irrelevant, ob man selbst der “Täter” oder das “Opfer” ist – eine Rechtsschutzversicherung übernimmt die Anwalts- und weitere Kosten bis hin zu gerichtlichen Verhandlung oder Schlichtung.