Wohnen während des Studiums

Dienstag, 13. März 2012 14:57 in Geld, Studium

Beim Studium soll man lernen und sich auf die Zukunft vorbereiten. Doch natürlich will man auch etwas Spaß und das Leben genießen. Damit die Jahre an der Uni angenehm werden, ist die richtige Bleibe ganz entscheidend.

Die eigene Wohnung

Natürlich ist diese Alternative die Schönste, doch leider auch die Teuerste. Je nach Universitätsstadt können bereits wenige Quadratmeter 300 oder mehr Euro kosten und je beliebter die Uni-Stadt ist, desto schwerer findet man überhaupt eine Single-Wohnung. Und natürlich muss man meist das komplette Mobiliar selbst mitbringen, was für wenige Studenten finanziell zu stemmen ist. Hat man jedoch eine eigene Wohnung, gehört man zu den Glücklichen. Man hat weder Ärger mit Mitbewohnern, noch steht Streit wegen unerledigter Hausarbeit an. Man kann Küche und Bad nach Belieben benutzen und hat Ruhe beim Lernen.

Zur Untermiete

Günstiger als eine eigene Wohnung und dennoch ruhiger als eine WG ist das Leben zur Untermiete. Hier ist allerdings rein rechtlich Vorsicht angebracht. Viele Mietverträge verbieten das Annehmen eines Untermieters. Haupt- und potentieller Untermieter sollten daher den Vertrag gemeinsam ansehen. Besteht kein Verbot, sollte man noch einen Vertrag aufsetzen, indem die genauen Kosten für den Untermieter festgelegt sind. So ersparen sich beide Seiten später eventuellen Ärger.

Die WG

In einer WG kann es zwar schnell mal kriseln, allerdings ist man auch nie einsam, sondern kann gesellige Abende und Wochenenden genießen. Kosten spart man auch, da die fällige Miete geteilt wird. Neben Möbeln für das eigene Zimmer benötigt man nichts und muss sich also auch nicht um den Kauf von Küche und Sofa sorgen.

Das Wohnheim

Oft muss man zwar einige Wochen auf einen Platz warten, doch in der Regel bekommen Studenten immer ein Wohnheimzimmer. Dann hat man es natürlich nicht weit bis zum Hörsaal und kann länger schlafen. Zudem spart man gegenüber einer eigenen Wohnung oder sogar gegenüber einer WG viel Geld. Großer Nachteil allerdings: wer hier ein Zimmer hat, muss oft mit einem gehörigen Lärmpegel rechnen. Stilles Lernen wird so eher schwierig.

Bei den Eltern

Wer in der Nähe seiner Eltern studiert, der kann „Hotel Mama“ weiterhin nutzen. Die wohl günstigste Methode spart nicht nur Mietkosten und Ausgaben für Mobiliar, meist hat man auch Ruhe beim Lernen. Allerdings vermisst man hier eher die Freiheiten des Studentenlebens und wird weniger schnell selbstständig.

Schreibe einen Kommentar